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Sonntag, den 10. März 2013 um 17:21 Uhr
Mit dem 7. Platz unter 22 Teilnehmern in der Klasse bis 66 kg kehrte Fabian Reiner von den deutschen Männermeisterschaften der Ringer im griechisch-römischen Stil zurück. Seine vierte Nominierung zur Männer-DM führte vom 8. bis 10. März nach Plauen im Vogtland in Sachsen. Eine Medaille war leider auch diesmal nicht drin. Aber die Gewissheit, zu den Top-Ten in Deutschland zu gehören, konnte Fabian Reiner einmal mehr bestätigen und seine großen Anstrengungen für die Nominierung und die Gewichtsreduzierung auf 66 kg waren nicht umsonst.
Sonntag, den 20. Januar 2013 um 11:48 Uhr
Aktive Ringer und viele Helfer der KSV Tennenbronn trafen sich am 18. Januar zur traditionellen Rundenabschlussfeier im Unterwirtshäusle. Geschäftsführer Lars Nagel präsentierte dabei die Rundenstatistik 2012 und beleuchtete die Erfolgsbilanz von allen bei den Mannschaftskämpfen eingesetzten Ringern.
Dienstag, den 01. Januar 2013 um 12:56 Uhr
„Ich weiß keine Mannschaft, die wir sicher schlagen werden. Im Gegenteil! Ich erwarte eine äußerst schwere Verbandsrunde, denn alle Gegner haben Ihre vermeintlichen Schwachstellen mit starken Ringern aufgefüllt. Mögliche Verletzungsausfälle, welche wir in der vergangenen Saison überhaupt nicht hatten, können wir nicht kompensieren.“ Trainer Matthias Brenn wies schon vor der Runde auf Gefahren hin, die dem KSV Tennenbronn blühen könnten. Seine düstere Ahnung traf die Oberligamannschaft vom ersten Tag an. In keinem einzigen Kampf stand die Bestbesetzung zur Verfügung und nur Bogdan Zaharia und Luca Lehmann konnten alle 18 Rundenkämpfe mitwirken. Ganz gravierend wirkte sich die Trainingsverletzung von Fabian Reiner aus, denn der Leistungsträger fiel gleich elf Kampftage aus. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung kostete sein Fehlen dem KSV fünf Siege und damit den möglichen dritten Tabellenplatz.
Montag, den 24. Dezember 2012 um 10:17 Uhr
Mit gerade mal 19 Jahren beherrschte Luca Lehmann in der Oberliga Südbaden die Ringer-Paradeklasse bis 74 kg Freistil wie kein anderer. Er bestritt alle 18 Rundenkämpfe und verließ dabei 17 Mal als Sieger die Matte. Seine Erfolge waren in keinem einzigen Fall wackelig, sondern angriffslustig, schnell und technisch vielseitig lernte Luca Lehmann seine Gegner das Fürchten. In der Vorrunde verlor er insgesamt nur eine Runde und holte 33 von 36 möglichen Pluspunkten. Die makellose Bilanz erhielt in der Rückrunde einen einzigen Kratzer durch eine unglückliche Schulterniederlage gegen den Polen Pawel Drzezdzon aus Singen, dem er zuvor schon die erste Runde abgenommen hatte. Darüber hinaus gewann er nicht nur alle Kämpfe, sondern auch alle Kampfrunden und brachte damit weiter 29 Pluspunkte auf das KSV-Konto.
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